20. September 2022 · Unsere Region

Warum Werne, Kamen und Bergkamen lebenswert sind

Fußballquartier, Zechenflair und hübsche Altstadt

Liebenswert, familienfreundlich, garniert mit einer wunderschönen Altstadt mit historischen Fachwerkhäusern. So beschreiben Menschen, die in Werne leben, ihre Stadt. Am Rand zum Münsterland gelegen, hat Werne alle Vorzüge einer größeren Stadt, kommt aber noch ein bisschen charmanter daher.

Altes Rathaus – Marktplatz Werne

Ein Hauch von Münsterland und viel Grün in Werne

Das Münsterländer Flair ist hier schon deutlich spürbar. Rote Klinkerbauten prägen einen Teil des Stadtbilds. Ebenso wie schöne Einfamilienhäuser und moderne Doppelhäuser. Besonders beliebt sind Immobilien in der Altstadt und im Süden Wernes mit  Nähe zum wunderbar grünen Lippetal.

Reichlich Abwechslung in Werne

Das überregional bekannte Solebad, der Stadtpark mit dem Stadtsee und dem 1991 errichteten Gradierwerk, viele Sportmöglichkeiten und das Volksfest Sim-Jü, das alljährlich viele tausend Menschen nach Werne lockt, sorgen für reichlich Abwechslung, Unterhaltung und Gesundheit. Und noch einen Vorteil hat Werne gegenüber größeren Städten aufzuweisen. Die Werneraner kennen sich untereinander, sind gut vernetzt und unterstützen sich gegenseitig. In der heutigen Zeit der Unsicherheit und Veränderung ein echtes Pfund.

Stadsee Werne

Halde Großes Holz

Bergkamener haben das Herz am rechten Fleck

Ganz anders wirkt Bergkamen, die ehemalige, sehr bedeutende Bergwerksstadt. Sie fühlt sich eher rau, bodenständig, ehrlich und pragmatisch an. Die Menschen hier haben das Herz am rechten Fleck, sagen aber auch gern mal geradeheraus ihre Meinung. Fünf kleinere Gemeinden gehören zu der Stadt im Kreis Unna. Früher geprägt von Zechen und Bergbau, findet gerade ein Strukturwandel statt. Wirtschaftlich und auch, was die Bevölkerung angeht.

Die Zukunftsplanung läuft auf Hochtouren. 2027 plant Bergkamen gemeinsam mit der Stadt Lünen einen Zukunftsgarten. Vorgesehen ist ein durchgehender Korridor zwischen Bergkamen und Lünen unter Einbeziehung der Halde Großes Holz und großen Flächen südlich des Datteln-Hamm-Kanals zwischen Rünthe und Oberaden. Natürlich wird auch das Gelände des ehemaligen Bergwerks Haus Aden miteinbezogen.

Beversee Bergkamen

Naherholungsgebiet und viel Wasser in Bergkamen

Es liegt auf der Hand, dass hier noch immer viele alte Bergbauhäuser stehen. Teils frisch renoviert, teils noch im ursprünglichen Charme. Wer hätte gedacht, dass ausgerechnet in einer ehemaligen Bergwerkstadt so viel Grün zu finden ist Die „Halde Großes Holz“ ist ein weit über die Grenzen Bergkamens hinaus bekannter Erlebnisraum. Ein Naherholungsgebiet, das durchaus schon als „Grüner Glücksort“, an anderer Stelle gar schon als „Bergkamener Alpen“ bezeichnet wurde. Hier gibt es tolle Rad- und Wanderwege, jede Menge Blumen und eine Gesamtfläche von 140 Hektar zur puren Erholung. Auch der nahe gelegene Beversee lädt dazu ein, dort wunderschöne Stunden zu verbringen.

Nicht zu vergessen natürlich der Yachthafen Marina Rünthe am Datteln-Hamm-Kanal. Errichtet in einem ehemaligen Kohleumschlaghafen und heute nicht nur beliebtes Ausflugsziel mit allen denkbaren Wassersportmöglichkeiten. Keine Frage, ist dieser Teil Bergkamens auch das beliebteste Wohngebiet. Wer lebt nicht gern nah am Wasser, nah am Grün und trotzdem zentral. Ganz in der Nähe wächst auch gerade das Projekt „Wasserstadt Aden“. Dort, wo einst die ehemalige Zeche in Betrieb war, wird schon in naher Zukunft ein modernes Stadtquartier beheimatet sein.

Nationalmannschaften fühlen sich in Kamen wohl

Und noch etwas gibt es, für das Kamen bekannt ist. Für Fußball. Nein, Kamen beheimatet keinen Bundesligaclub, dafür aber öfter mal die Nationalmannschaft. Das Sportcentrum Kaiserau ist weit über die Grenzen Kamens bekannt. Das deutsche Team trainierte dort für die WM 1974 und 90. Bei der WM 2006 in Deutschland fühlte sich die spanische Nationalmannschaft dort wohl.

Ein echter Wohnvorteil sind die im Vergleich zu Unna und Dortmund niedrigeren Immobilienpreise. Für Familien ist Kamen der ideale Ort, um Kinder in der Nähe einer Großstadt und doch behütet und mit viel Freiraum  aufwachsen zu lassen. Und ein bisschen Natur gibt es auch. Die Sesekebrücke zum Beispiel, die gern auch Fünf-Bogen-Brücke genannt wird, ist nicht nur eine der ältesten noch in Betrieb befindlichen Eisenbahnbrücken Deutschlands, sondern überquert auch das kleine Flüsschen Seseke.

Was diese drei Städte gemeinsam haben? Sie sind lebenswert, warten mit sehr viel Ruhrgebietscharme auf und bieten unterschiedlichste Wohnvarianten.

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